Der russische Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass Kryptowährungsvermögen unter den Eigentumsrechten geschützt sind, was einen bedeutenden rechtlichen Präzedenzfall für zivil- und strafrechtliche Fälle im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten darstellt. Diese Entscheidung stellt klar, dass rechtmäßig erworbene Krypto-Vermögenswerte gerichtlichen Schutz genießen, selbst wenn sie nicht den Steuerbehörden gemeldet wurden. Das Urteil entstand aus einem Fall, der Dmitry Timchenko betraf, dem die Rückzahlung eines Darlehens von 1.000 USDT aufgrund vorheriger rechtlicher Unklarheiten verweigert wurde. Die Entscheidung des Gerichts betont, dass die Nichtmeldung von Krypto-Vermögenswerten die Eigentumsrechte nicht aufhebt, eine Haltung, die nur für Miner gilt. Diese Entwicklung fällt mit den laufenden Bemühungen Russlands zusammen, die Kryptowährungsregulierung zu verfeinern und den Vermögensinhabern klarere rechtliche Schutzmaßnahmen zu bieten.