Richard Green, Direktor für institutionelle und Ökosystem-Entwicklung bei Rootstock Labs, hat eine Verschiebung bei Bitcoin-DeFi-Projekten hin zu spezifischen Nutzergruppen angesichts sinkender Liquidität hervorgehoben. Der Gesamtwert, der in DeFi gebunden ist, ist von 180 Milliarden Dollar im letzten Oktober auf 70 Milliarden Dollar gefallen. Green stellte fest, dass sich Rootstock nun auf Bitcoin-Reserveunternehmen, Miner und langfristige Halter konzentriert und dabei den Fokus auf Bitcoin-Kreditvergabe und Ertragsprodukte legt.
Trotz der Schließung von Botanix betont Green, dass die Nachfrage nach Bitcoin-DeFi weiterhin bei einer kleinen, gut finanzierten Gruppe besteht, darunter Miner, die Bitcoin-gestützte Kredite suchen, sowie institutionelle Investoren, die an tokenisierten Fondsstrategien interessiert sind. Da ETFs zum Haupteinstiegspunkt für neue Bitcoin-Investoren werden, müssen Bitcoin-DeFi-Projekte die Nutzerbildung und -bindung verbessern und den Übergang vom passiven Halten zu aktiven On-Chain-Einsätzen fördern.
Rootstock-Manager hebt gezielte Nachfrage im Bitcoin-DeFi hervor
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