Ron Paul hat zusammen mit Chris Rossini im Liberty Report die Geldpolitik der Federal Reserve kritisiert und behauptet, dass sie eine "überall vorhandene Blase" in der US-Wirtschaft geschaffen habe. Paul wies speziell auf den Bereich der künstlichen Intelligenz hin und argumentierte, dass das "Phantasiemoney" der Fed die wirtschaftlichen Realitäten verzerrt und Bewertungen aufbläht. Er nannte das schnelle Wachstum von Rechenzentren und steigende Stromkosten als Indikatoren für eine spekulative Euphorie. Rossini äußerte ähnliche Bedenken, verglich den KI-Boom mit früheren Wirtschaftsblasen und hob die Auswirkungen von subventioniertem Kredit und verzerrten Anreizen hervor. Beide Moderatoren warnten, dass das derzeitige Wirtschaftssystem, das von kontinuierlicher Geldschöpfung abhängt, nicht nachhaltig sei und zum Zusammenbruch des Dollars führen könnte.