Der neue Prozess gegen Roman Storm im Zusammenhang mit Tornado Cash wurde auf April 2027 verschoben, da ein Antrag auf Freispruch noch anhängig ist. Dies stellt die jüngste Verzögerung in einem der am genauesten beobachteten Rechtsfälle der Kryptobranche dar. Der Fall zieht in der gesamten Branche digitaler Vermögenswerte weiterhin Aufmerksamkeit auf sich, weil er potenziell weitreichende Folgen für Entwickler dezentraler Finanzinfrastruktur haben könnte.
Die Verschiebung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die härtere Sanktionshaltung des Finanzministeriums gegenüber Krypto und DeFi weiterhin im Fokus steht. Die Diskussion über den Fall drehte sich auch darum, ob eine ausgeweitete Durchsetzung oder Sanktionsdruck auch andere dezentrale Protokolle, darunter Uniswap, treffen könnte, während Regeln zum Einfrieren und Beschlagnahmen von Stablecoins sowie umfassendere Vorschläge zur Kapitalbeschaffung im Kryptobereich weiterhin auf dem Prüfstand stehen.
Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Roman Storm auf April 2027 verschoben – vor dem Hintergrund einer breiteren Debatte über Sanktionen im DeFi-Bereich
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