Robert Kiyosaki, Autor von „Rich Dad Poor Dad“, prognostiziert einen deutlichen Anstieg der Silberpreise auf 107 US-Dollar pro Unze bis zum 19. Januar und verweist dabei auf eine sich verknappende Versorgung und eine gestiegene industrielle Nachfrage. Kiyosakis Vorhersage, die am 15. Januar veröffentlicht wurde, hebt Beschaffungsprobleme hervor, mit denen Unternehmen wie Tesla konfrontiert sind, die seiner Meinung nach auf breitere Lieferkettenprobleme hinweisen. Die Prognose erfolgt vor dem Hintergrund von Berichten, dass China Exportlizenzen für Silber einführt, was die Angebotsengpässe möglicherweise verschärfen könnte. Am 17. Januar wurde Silber bei etwa 90,88 US-Dollar pro Unze gehandelt, was einen erheblichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Während Kiyosakis Prognose Interesse geweckt hat, bleiben viele Marktanalysten skeptisch und verweisen auf seine Geschichte kühner Vorhersagen, die sich nicht bewahrheitet haben.