Matthew Osborne von Ripple hat eine optimistische Prognose für Stablecoins skizziert und dabei deren Integration in regulierte Finanzsysteme als entscheidende Entwicklung hervorgehoben. In einem Kommentar, der vom Official Monetary and Financial Institutions Forum veröffentlicht wurde, stellte Osborne fest, dass Stablecoins mit einem Marktwert von über 300 Milliarden US-Dollar aufgrund klarerer Vorschriften vom Rand in den Kern des Finanzsystems vorrücken. Osborne argumentierte, dass Stablecoins traditionelle Finanzsysteme ergänzen und nicht ersetzen werden, und hob ihre Rolle neben Zentralbankgeld und Einlagen bei Geschäftsbanken hervor. Er betonte, dass Regulierung entscheidend ist, um Stablecoins eine sichere Integration in das Mainstream-Finanzwesen zu ermöglichen und grenzüberschreitende Zahlungen sowie On-Chain-Märkte zu verbessern. Osborne schlug außerdem vor, dass Zentralbanken eine wichtige Rolle spielen könnten, indem sie Stablecoins Schutzmaßnahmen gewähren und so das Finanzsystem stärken.