David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, hat Bedenken hinsichtlich der Dezentralisierung von Bitcoin geäußert und argumentiert, dass dessen Proof-of-Work (PoW)-Mechanismus tatsächlich eine Zentralisierung der Kontrolle bewirken könnte. Seine Kommentare folgen auf einen Vorfall, bei dem Foundry USA, der größte Bitcoin-Mining-Pool, sieben aufeinanderfolgende Blöcke geschürft hat, was Diskussionen über die Konzentration des Minings und die Netzwerksicherheit auslöste.
Schwartz behauptet, dass PoW eine zentralisierende Kraft ist, der Bitcoin aktiv entgegenwirken muss, um die Dezentralisierung aufrechtzuerhalten. Er hob die Risiken der Mining-Konzentration hervor, wie etwa das sogenannte "Selfish Mining", bei dem große Miner das System ausnutzen könnten. Schwartz schlug vor, dass eine Änderung des Mining-Algorithmus zwar das Vertrauen in die Unveränderlichkeit von Bitcoin untergraben könnte, das Beibehalten des aktuellen Algorithmus jedoch eine zu starke Abhängigkeit vom Verhalten der Miner bedeuten würde. Die Debatte unterstreicht die anhaltenden Bedenken hinsichtlich des Machtgleichgewichts im Bitcoin-Netzwerk.
David Schwartz von Ripple kritisiert die Dezentralisierung von Bitcoins Proof-of-Work
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