David Schwartz, CTO Emeritus von Ripple, hat sich zu den anhaltenden Spekulationen innerhalb der XRP-Community geäußert, ob Coinbase von Ripple Millionen gefordert habe, um XRP zu listen. Schwartz verwendete ein hypothetisches Szenario, um zu veranschaulichen, wie komplexe Listing-Verhandlungen fälschlicherweise als Bezahl-Listings missverstanden werden könnten. Er betonte, dass Rechtsstreitigkeiten oft Narrative verdrehen, was zu öffentlichen Missverständnissen führt. Schwartzs Kommentare erfolgen vor dem Hintergrund eines erneuten Interesses an den Umständen rund um die Listung von XRP bei Coinbase. Obwohl er keine konkreten Forderungen von Coinbase bestätigte, hob Schwartz hervor, wie solche Verhandlungen insbesondere während juristischer Auseinandersetzungen falsch dargestellt werden können. Bemerkenswert ist, dass Coinbase XRP nach einer Klage im Jahr 2020 delistete, es jedoch 2023 nach Ripples Gerichtssieg wieder aufnahm.