Ripple hat in Luxemburg die vorläufige Genehmigung für eine Lizenz als Elektronisches Geldinstitut (EMI) erhalten, was einen bedeutenden Schritt in seiner Strategie darstellt, regulierte Zahlungsdienste in der gesamten Europäischen Union auszubauen. Diese Genehmigung, erteilt von der Commission de Surveillance du Secteur Financier, ermöglicht es Ripple, sich auf die EU-weite Zahlungspassportierung im Rahmen eines einheitlichen Regulierungsrahmens vorzubereiten und erleichtert grenzüberschreitende Zahlungslösungen innerhalb des Blocks. Die EMI-Lizenz aus Luxemburg stärkt Ripples regulatorische Position in Europa und erlaubt dem Unternehmen, seine Dienstleistungen effizient über die Mitgliedstaaten der EU hinweg zu skalieren. Das Netzwerk von Ripple, das Zahlungen im Volumen von über 95 Milliarden US-Dollar verarbeitet, verbindet Auszahlungspartner über wichtige Korridore und verbessert die Geschwindigkeit und Transparenz bei grenzüberschreitenden Transaktionen. Diese Entwicklung steht im Einklang mit Ripples umfassender Compliance-Strategie, die frühere regulatorische Fortschritte im Vereinigten Königreich sowie Vorbereitungen für den Rahmen der Märkte für Krypto-Assets einschließt.