Ripple hat der SEC neue Vorschläge vorgelegt, in denen eine erweiterte regulatorische Behandlung von XRP und RLUSD gefordert wird. Das Blockchain-Unternehmen strebt an, dass diese Token ähnlich wie Bitcoin und Ethereum auf institutionellen Märkten anerkannt werden. Die Empfehlungen von Ripple umfassen die Behandlung von Stablecoins als verlässliche Sicherheiten sowie die Schaffung einer Kategorie "Qualified Payment Stablecoins", um die Compliance-Standards zu verbessern. Die Vorschläge plädieren außerdem für die Anerkennung von On-Chain-Eigentum, um das Asset-Management in regulierten Umgebungen zu vereinfachen.
Die Einreichung folgt auf Ripples Treffen mit SEC-Beamten im März, bei dem die Regulierung digitaler Vermögenswerte diskutiert wurde. Ripples Bemühungen erfolgen vor dem Hintergrund verstärkter Prüfungen durch den Kongress hinsichtlich seiner Bankaktivitäten, wobei Senatorin Elizabeth Warren die Tätigkeiten der Ripple National Trust Bank hinterfragt. Trotz dieser Umstände setzt Ripple seine Bemühungen fort, klarere regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen, um seine Token in das US-Finanzsystem zu integrieren.
Ripple schlägt neue SEC-Regeln für die Regulierung von XRP und RLUSD vor
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