Ripple hat 500 Millionen XRP in einem Treuhandkonto gesperrt, um seine Strategie zur Verwaltung des Angebots der Kryptowährung zu stärken. Dieser Schritt, der am 10. April 2025 von Whale Alert gemeldet wurde, reduziert das zirkulierende Angebot von XRP, einem der führenden digitalen Vermögenswerte, und unterstreicht Ripples Engagement für ein seit 2017 etabliertes, vorhersehbares Token-Verteilungsmodell. Das Treuhandsystem sperrt XRP in kryptografisch gesicherten Konten und gibt sie nach einem festgelegten Zeitplan frei, um eine Überflutung des Marktes zu verhindern und die Angebotsstabilität zu gewährleisten.
Die unmittelbare Auswirkung dieser Sperrung ist eine Verringerung des verkäuflichen XRP-Angebots von Ripple, was als bullishes Signal für eine kurzfristige Knappheit gesehen werden kann. Die langfristigen Auswirkungen hängen jedoch von den allgemeinen Marktbedingungen und den Akzeptanztrends ab. Ripples strukturierter Ansatz zur Angebotsverwaltung, der intelligente Verträge auf dem XRP Ledger einbezieht, zielt darauf ab, die Token-Freigabe mit echtem Nutzungswachstum in Einklang zu bringen, wie etwa neue Partnerschaften und Liquiditätserweiterungen. Diese transparente Managementstrategie stärkt das Vertrauen und positioniert Ripple als verantwortungsbewussten Akteur im Blockchain-Sektor.
Ripple sperrt 500 Millionen XRP in Treuhand, um das Angebot zu steuern
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