David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple und eine Schlüsselfigur bei der Entwicklung des XRP Ledgers, hat öffentlich Prognosen infrage gestellt, wonach XRP 10.000 US-Dollar erreichen könnte. Schwartz stellte die Frage, warum XRP, wenn es auch nur eine geringe Chance für einen solchen Preis gäbe, nicht bereits deutlich höher als auf dem aktuellen Niveau von 1,41 US-Dollar gehandelt wird. Er argumentierte, dass rationale Investoren den Preis bereits nach oben getrieben hätten, wenn sie an die Möglichkeit einer solchen Bewertung geglaubt hätten. Schwartz ging auch auf Gerüchte über mögliche nicht offengelegte Mechanismen ein, die den Preis von XRP dramatisch steigern könnten, und wies diese angesichts der aktuellen Marktbedingungen als unrealistisch zurück. Er betonte, dass er niemals daran gehindert wurde, wahrheitsgemäß über XRP oder Ripple zu sprechen, und widersprach damit Behauptungen über eine Maulkorbverfügung. Schwartz' Kommentare unterstreichen die Skepsis innerhalb der Gemeinschaft gegenüber extremen Kursprognosen, die häufig in den sozialen Medien kursieren.