David Schwartz, ehemaliger CTO von Ripple, hat die häufigen technischen Hard Forks des XRP Ledger (XRPL) hervorgehoben, die häufiger auftreten als bei den meisten ausgereiften öffentlichen Blockchains. Das XRPL läuft derzeit auf Version 3.1.3, die eine kritische "Fix Amendment" enthält, die in neun Tagen aktiviert werden soll. Stand 18. Mai haben nur 40 % des Netzwerks auf diese Version aktualisiert, was Bedenken hinsichtlich des Netzwerkkonsenses und der Möglichkeit einer Spaltung aufwirft.
Schwartz erklärte, dass das Design des XRPL solche Upgrades als Hard Forks erforderlich macht, im Gegensatz zu einem einfachen "ein Knoten, eine Stimme"-System, das anfällig für Sybil-Angriffe sein könnte. Er betonte, dass das Ergebnis eines Forks von der Unique Node List (UNL) abhängt und nicht vom Anteil der Validatoren. Sollte es zu einer Gemeinschaftsspaltung kommen, könnte dies zu zwei konkurrierenden Ledgers und UNLs führen, jeweils mit eigener Codeverteilung.
Ripple CTO spricht über häufige XRPL-Hardforks und Konsensprobleme
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