Ripple-CTO David Schwartz hat Bedenken zurückgewiesen, dass Banken die Nutzung von XRP aufgrund der von Ripple treuhänderisch gehaltenen 34 Milliarden Token vermeiden könnten. Schwartz betonte, dass Finanzinstitute den Fokus auf den Nutzen, die Kosteneinsparungen und die Effizienz von XRP legen, anstatt auf den Besitz der Token durch Ripple. Er hob hervor, dass XRP-Transaktionen in 3-5 Sekunden mit minimalen Gebühren abgewickelt werden, im Gegensatz zu traditionellen SWIFT-Überweisungen, die Tage dauern und höhere Kosten verursachen können.
Schwartzs Kommentare erfolgen vor dem Hintergrund laufender Diskussionen über die treuhänderisch gehaltenen XRP von Ripple. Er argumentierte, dass Banken bei der Auswahl von Zahlungstools Liquidität, Compliance und Kosteneffizienz priorisieren und stellte fest, dass die Rolle von XRP als Brücken-Asset in On-Demand-Liquiditätslösungen die Notwendigkeit von vorausfinanzierten Konten eliminiert und Kapital freisetzt. Dieser Ansatz wurde von Institutionen wie SBI Remit und Santander übernommen, um Kosten zu senken.
Die institutionelle Akzeptanz von XRP wird für 2026 erwartet, angetrieben durch regulatorische Klarheit und den praktischen Nutzen grenzüberschreitender Zahlungen. Eine Umfrage von Coinbase und EY-Parthenon zeigt, dass bereits 18 % der institutionellen Investoren XRP halten, wobei 25 % planen, es bis Ende 2026 hinzuzufügen, was die Gesamtexponierung potenziell auf 43 % erhöhen könnte.
Ripple-CTO behauptet, dass Banken die Nutzbarkeit von XRP über die Bestände von Ripple stellen
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