Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat unmittelbare Pläne für einen Börsengang (IPO) zurückgewiesen und dabei auf die enttäuschende Performance anderer Krypto-Unternehmen wie Gemini und Kraken nach deren Börsengang verwiesen. Auf der XRP Las Vegas 2026 betonte Garlinghouse, dass Ripple die Börsennotierung nicht priorisiert und hob die Bedeutung von Timing und regulatorischer Klarheit hervor.
Während der ehemalige CTO von Ripple, David Schwartz, laufende interne Diskussionen über einen möglichen Börsengang zugab, konzentriert sich das Unternehmen derzeit auf Compliance, Infrastruktur und die institutionelle Akzeptanz von XRP. Dieser strategische Ansatz spiegelt einen breiteren Branchentrend wider, der langfristige Glaubwürdigkeit über schnelle Börsengänge stellt. Ripples Entscheidung unterstreicht das Engagement, die Grundlagen zu stärken und sich an regulatorische Rahmenbedingungen anzupassen, bevor ein Börsengang in Betracht gezogen wird.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse schließt unmittelbare Börsengangspläne aus
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