Revolut strebt im Rahmen seiner Expansionsstrategie regulatorische Lizenzen in Frankreich und den Vereinigten Staaten an, so Béatrice Cossa-Dumurgier, CEO für Westeuropa. Das Fintech-Unternehmen hat sich verpflichtet, 1,1 Milliarden US-Dollar in den französischen Markt zu investieren und hat einen 10-Jahres-Mietvertrag für ein Büro in der Nähe der Pariser Börse gesichert. Die Gespräche mit der französischen Aufsichtsbehörde für Finanzstabilität (Prudential Supervision and Resolution Authority) befinden sich Berichten zufolge in einem fortgeschrittenen Stadium. Nach Erhalt der Genehmigung plant Revolut, regulierte Sparprodukte anzubieten, darunter Hypotheken und Livret A-Konten, um sein Portfolio an Finanzdienstleistungen in Frankreich zu erweitern.