Die Digitalbank Revolut bereitet laut Berichten einen Sekundäraktienverkauf mit einer Bewertung von etwa 115 Milliarden US-Dollar vor. Dieser Schritt ermöglicht es frühen Investoren und Mitarbeitern, ihre Anteile zu veräußern. Der formelle Verkaufsprozess könnte bereits in diesem Monat beginnen, obwohl die genauen Details noch verhandelt werden. Revolut-Vorsitzender Martin Gilbert soll sich während des Großen Preises von Monaco mit potenziellen Investoren austauschen. Sollte die Bewertung bestätigt werden, könnte CEO Nik Storonsky zusätzliche Aktien erhalten, was seinen Anteil auf mindestens 36 Milliarden US-Dollar erhöhen würde. Revolut hat bereits Erfahrung darin, neue Investoren durch Sekundärtransaktionen einzuführen, nachdem im vergangenen November ein Mitarbeiteraktienverkauf bei einer Bewertung von 75 Milliarden US-Dollar organisiert wurde, an dem Firmen wie Coatue, a16z und die Venture-Capital-Abteilung von Nvidia beteiligt waren.