Der CEO von Revolut, Nik Storonsky, hat angedeutet, dass der Börsengang (IPO) des Unternehmens bereits im Jahr 2028 stattfinden könnte. In einem kürzlichen Interview erklärte Storonsky, dass der IPO mindestens "zwei Jahre entfernt" sei, wobei das Unternehmen plant, Mitarbeitern und frühen Investoren vor dem Börsengang durch den Verkauf von Sekundäraktien Liquidität zu verschaffen. Eine neue Runde dieser Transaktionen könnte im Jahr 2026 beginnen, wobei die Bewertung von Revolut derzeit bei 75 Milliarden US-Dollar liegt.
Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie expandiert Revolut in den US-Markt. Das Unternehmen hat seinen zweiten Antrag auf eine US-Banklizenz abgeschlossen, die, falls genehmigt, den Zugang zum Zahlungssystem der Federal Reserve ermöglichen und Revolut die Möglichkeit geben würde, amerikanischen Kunden Kredite und Kreditkartendienste anzubieten.
Revolut-CEO plant Börsengang bereits 2028 im Zuge der Expansion in den USA
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