Eine aktuelle Analyse der Prognosemärkte zeigt, dass die meisten Privatanleger kurzfristige Ereignisse bevorzugen, wie 15-minütige Krypto-Trades, Sport- und Wettervorhersagen. Diese Märkte bieten schnelle Abwicklungen und eine hohe Kapitaleffizienz, bergen jedoch auch hohe Risiken aufgrund möglicher Manipulationen durch Insider sowie der Dominanz professioneller Akteure und Bots. Die Studie legt nahe, dass Privatanleger Werkzeuge benötigen, um neue Märkte zu entdecken, anstatt schnellen Bots zu folgen. Auf Plattformen wie Polymarket werden etwa 70 % der Märkte mit einem "Nein"-Ergebnis abgeschlossen, was auf eine mögliche Strategie hinweist, der öffentlichen Angst bei geopolitischen Ereignissen entgegenzuwirken. Bemerkenswert ist, dass ein Nutzer namens KrackenSruster eine bemerkenswerte Rendite von 1633,6 % erzielte, indem er konsequent auf "Nein" setzte. Die Analyse hebt außerdem hervor, dass Prognosemärkte im Vergleich zu Meme-Märkten eine größere logische Sicherheit bieten, da sie auf faktischer Analyse und nicht nur auf Aufmerksamkeit basieren. Dies deutet darauf hin, dass mit klarer Logik jede Wahrscheinlichkeit ein sinnvoller Einstiegspunkt in Prognosemärkte sein kann.