Privatanleger in den USA haben ihre Aktivitäten am Aktienmarkt reduziert, wobei die wöchentlichen Käufe aufgrund eskalierender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten und steigender Inflationssorgen um etwa 30 % zurückgegangen sind. Laut einem Bericht von JPMorgan Chase sanken die Nettozuflüsse von Privatanlegern in den letzten fünf Handelstagen auf 6,7 Milliarden US-Dollar, was unter dem 12-Monats-Durchschnitt von 7,1 Milliarden US-Dollar liegt.
Darüber hinaus sind die Zuflüsse in börsengehandelte Fonds (ETFs) um 22 % auf insgesamt 6,3 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Diese Entwicklung deutet auf eine abkühlende Risikobereitschaft unter den Privatanlegern hin, während sie die aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten navigieren.
Aktienkäufe von Privatanlegern sinken um 30 % aufgrund geopolitischer Spannungen
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