Krypto-Fonds starteten das Jahr 2026 mit Verlusten, da Investoren angesichts makroökonomischer Unsicherheiten und Preisvolatilität zu Relative-Value- und marktneutralen Strategien wechselten, so eine Umfrage vom 18. Februar von Presto Research und Otos Data. Die Umfrage ergab, dass alle liquiden Krypto-Hedgefonds im Januar im Durchschnitt um 1,49 % fielen, was den vierten aufeinanderfolgenden Monat negativer Performance markiert. Fundamentale und quantitative Fonds sanken jeweils um 3,01 % bzw. 3,51 %, während marktneutrale Fonds um 1,6 % zulegten.
In den letzten sechs Monaten sind marktneutrale Strategien um fast 5 % gestiegen, im Gegensatz zu einem Rückgang der fundamentalen Fonds um 24 %. In diesem Zeitraum fielen Bitcoin, Ethereum und Solana jeweils um etwa 31 %, 23 % bzw. 47 %. Die Umfrage hob auch eine defensive Haltung unter den Händlern hervor, mit einer Verschiebung vom Kauf von Calls hin zur Absicherung gegen Kursverluste, da Rallyes scheiterten. Trotz des Stresses zeigte der Markt keine Anzeichen von Panik, was darauf hindeutet, dass die Volatilität reaktiv auf Schlagzeilenrisiken bleiben wird, bis klarere politische Maßnahmen oder ein kryptospezifischer Katalysator auftreten.
Relative-Value-Strategien übertreffen inmitten der Krypto-Volatilität im Jahr 2026
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