Eine Studie von Redstone hat eine erhebliche Renditelücke im Kryptowährungsmarkt aufgedeckt, wobei nur 8 % bis 11 % des 3,2 Billionen Dollar schweren Marktes Renditen erwirtschaften, verglichen mit 55 % bis 65 % im traditionellen Finanzwesen. Diese Diskrepanz wird als Hindernis für die institutionelle Akzeptanz angesehen, da es an vorhersehbaren und prüfbaren Renditen mangelt. Max Sandy von Ramp Network betonte die Notwendigkeit einer robusten Infrastruktur, Transparenz und Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, um diese Lücke zu schließen. Er verwies auf liquide Staking-Derivate (LSTs) und tokenisierte reale Vermögenswerte (RWAs) als potenzielle Wachstumsbereiche für die Renditeerzeugung. Darüber hinaus stellte Phil Wirtjes von Enclave Global eine Verschiebung des institutionellen Fokus hin zu renditeorientierten Strategien fest, die Integrität und Vertraulichkeit priorisieren, während Sandy die Notwendigkeit regulatorischer Klarheit für die Skalierung tokenisierter RWAs hervorhob.