Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, hat eine Warnung vor der 39-Billionen-Dollar-Schuldenkrise der Vereinigten Staaten ausgesprochen und angedeutet, dass dies zu einer langfristigen Abwertung des Dollars oder sogar zu einem Zusammenbruch führen könnte. Dalio betonte, dass die USA jährlich etwa 7 Billionen Dollar ausgeben, aber nur rund 5 Billionen Dollar einnehmen, was die Haushaltsdefizite und die Verschuldung auf historisch gefährliche Niveaus treibt. Er stellte fest, dass in ähnlichen Situationen Fiat-Währungen dazu neigen, abzuwerten, was Vermögenswerte wie Gold begünstigt.
Unterdessen haben Analysten von JPMorgan eine Verschiebung im "Währungsabwertungshandel" von Gold zu Bitcoin beobachtet. Der Analyst Nikolaos Panigirtzoglou wies darauf hin, dass die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs die der Gold-ETFs konstant übertroffen haben, wobei Investoren Bitcoin zunehmend als "digitales Gold" und als Absicherung gegen die Abwertung des Dollars betrachten. Seit der Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran ist der Bitcoin-Preis um etwa 30 % gestiegen, liegt jedoch weiterhin unter seinem Höchststand von 126.000 Dollar im Jahr 2025. Prominente Persönlichkeiten wie Stanley Druckenmiller und Elon Musk haben ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Zukunft des US-Dollars als globale Reservewährung geäußert.
Ray Dalio warnt vor US-Schuldenkrise, Bitcoin gilt als Inflationsschutz
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