Der Milliardär und Hedgefonds-Gründer Ray Dalio hat Bedenken hinsichtlich des wachsenden Interesses globaler Regierungen an digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) geäußert. In der Tucker Carlson Show warnte Dalio, dass CBDCs zwar Effizienz bei Transaktionen bieten, ihr Hauptreiz für politische Entscheidungsträger jedoch die erweiterte Kontrolle sei, die sie ermöglichen. Er hob hervor, dass diese digitalen Währungen die finanzielle Privatsphäre untergraben könnten, da sie es Staaten erlauben, jede Transaktion zu überwachen.
Dalio warnte, dass die Transparenz von CBDCs, die oft als Instrument gegen Geldwäsche beworben wird, es Regierungen auch ermöglichen könnte, finanzielle Beschränkungen zu verhängen und den Vermögensfluss über Grenzen hinweg zu kontrollieren. Er äußerte Bedenken, dass CBDCs genutzt werden könnten, um politischen Dissens zu unterdrücken, indem die wirtschaftliche Teilhabe abgeschnitten wird. Zudem wies Dalio auf die Risiken für internationale Investoren hin, da CBDCs von den ausgebenden Regierungen manipuliert oder entwertet werden könnten, was erhebliche Gegenparteirisiken darstellt.
Ray Dalio warnt, dass CBDCs die finanzielle Privatsphäre untergraben und die staatliche Kontrolle erhöhen könnten
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