Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen von Quantencomputing auf die Sicherheit von Bitcoin haben die Spitzen der Finanzwelt erreicht, wobei UBS-CEO Sergio Ermotti das Thema beim Weltwirtschaftsforum hervorhob. Ermotti reiht sich damit in Persönlichkeiten wie Ray Dalio und Christopher Wood ein, die ihre Sorgen über die Fähigkeit von Quantencomputern äußern, die Verschlüsselung von Bitcoin zu knacken, was potenziell Kryptowährungen im Wert von bis zu 900 Milliarden US-Dollar gefährden könnte.
Der Krypto-Risikokapitalgeber Nic Carter hat sich lautstark für dringende Maßnahmen ausgesprochen und 20 Millionen US-Dollar in ein Startup investiert, das sich mit dieser Bedrohung befasst. Trotz unterschiedlicher Meinungen über den Zeitrahmen, in dem Quantencomputer zu einer realen Bedrohung werden könnten, hat der Mangel an Dringlichkeit seitens der Bitcoin-Entwickler einige in der Finanzgemeinschaft frustriert. Carter warnt, dass ohne bedeutende Maßnahmen institutionelle Investoren ihre Bitcoin-Bestände stillschweigend reduzieren könnten, was sich auf den Marktwert auswirken würde.
Bedrohung durch Quantencomputing für Bitcoin löst Alarm unter Finanzführern aus
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