Ein puerto-ricanischer Kryptowährungsinvestor hat eine Klage gegen Coinbase vor einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht und wirft der Börse vor, sich geweigert zu haben, Gelder freizugeben, die bei einem Phishing-Angriff im Jahr 2024 gestohlen wurden. Der Vorfall betraf die Gruppe "Inferno Drainer", die im August 2024 über 55 Millionen US-Dollar in Ethereum-basierter Stablecoin DAI gestohlen hat. Der Kläger behauptet, dass eine Blockchain-Ermittlungsfirma die gestohlenen Gelder auf ein Coinbase-Konto zurückverfolgt hat, und Coinbase bestätigte im Dezember 2024, dass die Gelder identifiziert und eingefroren wurden. Der Kläger wirft Coinbase jedoch vor, die Gelder über anderthalb Jahre zurückzuhalten und beruft sich dabei auf die Notwendigkeit einer gerichtlichen Anordnung. Coinbase hat bisher nicht auf die Klage reagiert.
Puerto-ricanischer Krypto-Wal verklagt Coinbase wegen eingefrorener Gelder
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