Öffentliche Unternehmen haben im ersten Quartal 2026 insgesamt 50.351 Bitcoin akkumuliert, was den höchsten jemals verzeichneten Quartalswert darstellt. Diese bedeutende Akquisition erfolgte während einer 22%igen Kurskorrektur bei Bitcoin und verdeutlicht eine Divergenz zwischen Kursrückgang und anhaltender Unternehmensnachfrage. Die Akkumulation unterstreicht die langfristige Positionierung institutioneller Investoren, selbst angesichts makroökonomischer Volatilität.
Laut einem Bericht von ARK Invest stieg das Angebot an Bitcoin, das von Überzeugungskäufern gehalten wird, im ersten Quartal um 69 % auf 3,60 Millionen BTC, den höchsten Stand seit 2020. Dies bringt das Gesamtangebot der langfristigen Inhaber auf 14,62 Millionen BTC, ein Anstieg von 4,5 % im Jahresvergleich. Trotz der jüngsten Underperformance von Bitcoin im Vergleich zu Gold akkumulieren Unternehmensschatzämter weiterhin BTC, was seine Rolle als Absicherung in Zeiten makroökonomischer Unsicherheit stärkt.
Das BTC/XAU-Verhältnis hat sich im zweiten Quartal um 20 % verbessert, nach einer Korrektur von 28,06 % im ersten Quartal, was auf potenzielle Rotationsdynamiken hindeutet. Da die Unternehmensnachfrage die Bitcoin-Akkumulation unterstützt, könnte sich dieser Trend fortsetzen und die Unternehmensflüsse als wichtigen Katalysator für die Bitcoin-Performance in der zweiten Jahreshälfte positionieren.
Börsennotierte Unternehmen erwerben im ersten Quartal Rekordmenge von 50.351 BTC trotz Kurskorrektur
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
