Ein Vorschlag wurde vorgebracht, der besagt, dass Warren Buffett und andere wohlhabende Personen in Erwägung ziehen sollten, ihre Aktienanteile an sogenannte "Trump-Konten" zu spenden, um mehrere sozioökonomische Probleme anzugehen. Der Plan zielt darauf ab, die Wohlstandslücke sofort zu verringern, indem einkommensschwache Gebiete gezielt unterstützt werden, ähnlich wie frühere Initiativen von Unternehmen wie Dell. Durch die Spende von Aktien, so argumentiert der Vorschlag, würden die Empfänger dazu ermutigt, sich mit Finanzmärkten auseinanderzusetzen, wodurch die Finanzkompetenz erhöht und der Kapitalismus gefördert würde. Der Vorschlag legt außerdem nahe, dass solche Spenden präventiv dem Aufstieg wirtschaftspolitischer Maßnahmen mit Fokus auf Umverteilung entgegenwirken könnten, indem sie als freiwilliger Mechanismus zur Vermögensverteilung fungieren. Darüber hinaus wird das Potenzial hervorgehoben, das Vermächtnis von Spendern wie Buffett zu erweitern, die von zukünftigen Generationen von Investoren als Helden angesehen werden könnten. Der Plan betont, dass direkte Aktienspenden Probleme wie Missmanagement und Kapitalertragssteuern vermeiden würden, wodurch sichergestellt wird, dass 100 % der Spende die vorgesehenen Empfänger erreichen.