Printr hat sein V2-Upgrade für seine Omnichain-Token-Launch-Plattform eingeführt und dabei fünf neue Gebührenverteilungsmodelle vorgestellt, die sich auf Proof of Belief Staking konzentrieren. Dieses Update ermöglicht es Teams, die Cross-Chain-Communities starten, einschließlich KI-verbundener Token-Projekte, Startgebühren zwischen Erstellern, Liquidität, Rückkäufen und Stakern zu verteilen. Die Plattform bietet nun Optionen wie Lizenzgebühren, POB-Staking, Rückkäufe, Liquiditätsverzinsung und keine Gebühren, wobei die Gebühren für die Bonding-Kurve auf 1 % und die LP-Gebühren nach der Graduierung auf 0,3 % festgelegt sind. Das V2-Upgrade beinhaltet außerdem eine 48-stündige Abkühlphase für identische Ticker und Bilder, um Nachahmer-Starts zu verhindern. Diese Verbesserung ist Teil von Printrs Bemühungen, konfigurierbare wirtschaftliche Richtlinien für Token-Starts bereitzustellen, die es den Erstellern ermöglichen, die Gebührenverteilung ohne versteckte Plattformsteuern zu bestimmen. Das Upgrade wird als bedeutender Schritt zur Professionalisierung der Startinfrastruktur angesehen, indem die Gebührenverteilung transparent und anpassbar gemacht wird.