Polymarket, ein dezentraler Prognosemarkt, steht in der Kritik, weil es die jüngste US-Militäraktion in Venezuela nicht als "Eingriff" eingestuft hat. Diese Entscheidung, durch die "Eingriffs"-Verträge im Wert von Millionen nicht ausgelöst wurden, hat bei den Nutzern erhebliche Unzufriedenheit ausgelöst. Zu den Aktionen des US-Militärs gehörten die Verhaftung von Präsident Maduro und seiner Frau sowie die anschließende Kontrolle des Landes, dennoch wurde Polymarkets Entscheidung dafür kritisiert, die Fakten "neu zu definieren".
Die Kontroverse hat Fragen zur Transparenz der Plattform und zu möglichen politischen Einflüssen aufgeworfen, insbesondere nachdem Donald Trump Jr. in das Unternehmen investiert und sich dem Vorstand angeschlossen hat. Polymarket, das kürzlich von der US-Warenfutures-Handelskommission die Genehmigung erhalten hat, wieder in den US-Markt einzutreten, sieht sich nun einer Prüfung seiner Bewertungskriterien und der weiterreichenden Auswirkungen dezentraler Prognosemärkte in politisch sensiblen Situationen gegenüber.
Polymarket sieht sich Kritik wegen der Einstufung eines Vorfalls zwischen den USA und Venezuela gegenüber
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