Polygon hat eine private Stablecoin-Zahlungsfunktion eingeführt, die darauf abzielt, institutionelle Finanzierungen anzuziehen, indem Transparenzbedenken bei öffentlichen Blockchains adressiert werden. Diese neue Funktion ermöglicht es Nutzern, Stablecoins wie USDC und USDT im "privaten" Modus zu senden, wobei Absender, Empfänger und Transaktionsbetrag verborgen bleiben. Die Funktion wird durch Hinkals Datenschutzprotokoll und Zero-Knowledge-Beweise unterstützt, die eine Transaktionsverifizierung gewährleisten, ohne sensible Details preiszugeben. Dennoch unterliegen die Transaktionen weiterhin KYT-Prüfungen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.
Dieser Schritt von Polygon versucht, Privatsphäre mit regulatorischer Compliance in Einklang zu bringen, was eine bedeutende Herausforderung in der Blockchain-Branche darstellt. Die Initiative erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Integration von Stablecoins in die traditionelle Finanzwelt, wie die steigende Marktkapitalisierung von Stablecoins auf Polygon zeigt, die im April mit 3,6 Milliarden US-Dollar Umsatz einen Rekordwert erreichte. Die Entwicklung steht im Einklang mit breiteren Trends, wie dem Start eines an den USD gebundenen Stablecoins von Western Union auf Solana, und unterstreicht die wachsende Bedeutung von Privatsphäre in Blockchain-Netzwerken für die institutionelle Akzeptanz.
Polygon startet private Stablecoin-Zahlungen, um institutionelle Nutzer anzuziehen
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