Polygon Labs befindet sich in frühen Verhandlungen, um bis zu 100 Millionen US-Dollar zu beschaffen, um ein reguliertes Stablecoin-Zahlungsgeschäft zu entwickeln. Das Unternehmen plant, Eigenkapital im Wert von 50 bis 100 Millionen US-Dollar zu verkaufen, mit dem Ziel, seine Finanzinfrastruktur angesichts der zunehmenden Nutzung von Stablecoins zu verbessern. Diese Finanzierungsrunde folgt auf die jüngsten Übernahmen von Coinme und Sequence, die Polygons "Open Money Stack"-Plattform für umfassende Zahlungslösungen stärken.
Die Initiative spiegelt eine strategische Neuausrichtung wider, da Polygon Labs bestrebt ist, sich über die aktuellen Marktbedingungen hinaus zu diversifizieren und sich an Branchentrends hin zu regulierten Finanzdienstleistungen anzupassen. Stablecoins sind als Zahlungsmittel zunehmend beliebt geworden, wobei die Volumina traditionelle Systeme wie ACH übersteigen. Im Februar 2026 erreichten die Transaktionsvolumina von Stablecoins 7,2 Billionen US-Dollar und übertrafen damit die 6,8 Billionen US-Dollar von ACH. Das Polygon-Netzwerk verzeichnete ein erhebliches Wachstum, wobei die Stablecoin-Bestände bis Februar 2026 auf 3,4 Milliarden US-Dollar anstiegen.
Polygon Labs sucht 100 Mio. USD, um regulierte Stablecoin-Zahlungen auszubauen
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