Der Ökonom Peter Schiff hat Bedenken hinsichtlich der rechtlichen Risiken geäußert, die mit dem Bitcoin-Finanzierungsmodell von Strategy verbunden sind, das auf STRC unbefristeten Vorzugsaktien basiert. Schiff kritisierte die Nachhaltigkeit des Modells, insbesondere die annualisierte Rendite von 11,5 %, und deutete an, dass dies Investoren in die Irre führen und möglicherweise zu Betrugsklagen führen könnte. Trotz dieser Warnungen erweitert Strategy unter der Führung von Michael Saylor weiterhin seine Bitcoin-Bestände und hat kürzlich 23.934 BTC erworben, wodurch sich der Gesamtbestand auf 780.897 BTC erhöht hat, die einen Wert von fast 59 Milliarden US-Dollar haben.
Der Finanzierungsansatz von Strategy, der die Ausgabe von STRC-Vorzugsaktien mit einem Nennwert von 100 US-Dollar und monatlichen Dividenden umfasst, steht hinsichtlich seiner langfristigen Tragfähigkeit unter Beobachtung. Schiffs Kommentare tragen zur Debatte über die Finanzierung großer Bitcoin-Akquisitionen durch renditebasierte Instrumente bei. Währenddessen hat die Erholung des Bitcoin-Preises über 77.000 US-Dollar Strategy wieder in die Gewinnzone gebracht, mit einer gemeldeten Bitcoin-Rendite von 5,6 % seit Jahresbeginn. Saylor bleibt von der Kritik unbeeindruckt und zeigt sich zuversichtlich in die Strategie des Unternehmens.
Peter Schiff warnt vor rechtlichen Risiken im Bitcoin-Finanzierungsmodell der Strategie
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