Berichten zufolge zögern Pensionsfonds und Staatsfonds, in Bitcoin zu investieren, aufgrund von Bedenken hinsichtlich konzentrierter Besitzverhältnisse. Ein Hedgefonds-Händler, Austin Campbell, betonte, dass diese institutionellen Investoren vorsichtig sind, in den Markt einzusteigen, solange eine einzelne Person etwa 5 % des gesamten Bitcoin-Angebots hält. Diese Situation, die als "Saylor-Problem" bezeichnet wird, unterstreicht die potenziellen Risiken, die mit einer erheblichen Konzentration des Eigentums im Kryptowährungsmarkt verbunden sind.