Der Vorsitzende der pakistanischen Behörde für virtuelle Vermögenswerte (PVARA), Bilal bin Saqib, hat Gespräche mit dem islamischen Gelehrten Mufti Taqi Usmani aufgenommen, um die Scharia-Konformität von Krypto-Assets, einschließlich USDT, zu klären. Dies folgt auf Usmanis jüngste Fatwa, in der Kryptowährungen als nicht mit dem Scharia-Recht vereinbar erklärt wurden, da sie nicht als "Vermögen" gelten und Transaktionen mit ihnen für Waren oder Dienstleistungen für ungültig erklärt werden.
Als Reaktion darauf plädiert Saqib für eine differenzierte Bewertung von Blockchain-Assets wie Stablecoins und tokenisierten Vermögenswerten, anstatt eines pauschalen Ansatzes. Pakistan macht Fortschritte bei den Plänen zur Ausgabe eines souveränen Stablecoins, zur Tokenisierung von Vermögenswerten und zur Lizenzierung von Krypto-Börsen, die alle eine Scharia-Konformität erfordern. Das Ergebnis dieser Gespräche könnte diese Initiativen maßgeblich beeinflussen.
Pakistan bezieht islamische Gelehrte zur Einhaltung der Scharia im Bereich Kryptowährungen ein
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