Oracle hat etwa 30.000 Mitarbeiter entlassen und gleichzeitig Hilary Maxson als neue CFO mit einem Vergütungspaket von 29,7 Millionen US-Dollar ernannt. Maxson, zuvor Group CFO bei Schneider Electric, bringt umfangreiche Erfahrung im Energiemanagement mit, was auf Oracles strategische Neuausrichtung von Software hin zu Cloud-Infrastruktur und KI-Rechenzentren hinweist. Dieser Schritt erfolgt, während Oracles Umsatz im Bereich Cloud-Infrastruktur im Jahresvergleich um 84 % gestiegen ist, mit einer Kapitalausgabe von 50 Milliarden US-Dollar, die auf den Bau von KI-Rechenzentren fokussiert ist.
Trotz der strategischen Neuausrichtung ist der Aktienkurs von Oracle in diesem Jahr um 24 % gefallen, was die Skepsis der Investoren gegenüber der Transformation des Unternehmens von einem Software-Giganten zu einem Akteur im Bereich Energieinfrastruktur widerspiegelt. Analysten bleiben optimistisch, wobei die Mehrheit Oracle als "Kauf" bewertet und ein erhebliches Aufwärtspotenzial prognostiziert. Der kürzlich abgeschlossene Vertrag des Unternehmens mit OpenAI über 300 Milliarden US-Dollar unterstreicht das Engagement zur Erweiterung der Rechenzentrumskapazitäten.
Oracle entlässt 30.000 Mitarbeiter und ernennt CFO für Energiesektor im Zuge strategischer Neuausrichtung
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