Die jüngste Ankündigung von OpenUSD hat trotz ihrer Auswirkungen auf die Aktie von Circle Bedenken hinsichtlich des Potenzials zur Einführung geweckt. Wichtige Fragen bleiben ungelöst, darunter die Eigentümerstruktur, der Lizenzrahmen und die Blockchain-Kompatibilität. Omid Malekan von der Columbia Business School hob die Schwierigkeit hervor, das Verhalten von Unternehmen zu ändern, und stellte in Frage, ob Stablecoins die Rentabilität steigern können.
Die Ankündigung rückte auch die Beziehung von Circle zu Coinbase in den Fokus, den Mitbegründern des Centre Consortium hinter USDC. Da ihr kommerzieller Vertrag im August zur Erneuerung ansteht, gibt es Spekulationen über eine mögliche Trennung. Omar Kanji von Dragonfly erwartet jedoch eine Verlängerung mit überarbeiteten Bedingungen. Unterdessen sieht Luca Prosperi von der M0 Foundation in OpenUSD ein Zeichen für eine Abkehr von einem "Winner-takes-all"-Stablecoin-Markt.
OpenUSD steht vor Herausforderungen trotz Auswirkungen auf Circle-Aktien
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