Der OpenClaw-Maintainer Onur Solmaz hat auf jüngste Kritik am Open-Source-KI-Agentenprojekt reagiert und dabei dessen Verpflichtung zu Neutralität und öffentlichem Dienst betont. Solmaz erklärte, dass OpenClaw oft ins Visier genommen werde, weil es im Gegensatz zu anderen profitorientierten KI-Produkten keine Token-Promotion betreibe. Er hob hervor, dass der Gründer des Projekts, Peter Steinberger, OpenClaw ins Leben gerufen habe, um KI zu demokratisieren und nicht für Investorenrenditen. Zu konkreten Kritikpunkten bemerkte Solmaz, dass das Team eine plugin-basierte SDK-Architektur implementiert habe, um Vorwürfe der Aufblähung zu begegnen – eine Strategie, die inzwischen auch von Wettbewerbern übernommen wurde. Er wies zudem Sicherheitsbedenken zurück und betonte, dass die Transparenz von OpenClaw eine schnelle Problemlösung ermögliche, was das Projekt sehr sicher mache. Solmaz wies Übernahmegerüchte zurück, bestätigte die freiwillige Natur der Beiträge der Maintainer und rief die Community dazu auf, sich an der Gestaltung der Zukunft des Projekts zu beteiligen.