Der Gründer von Openclaw, Peter Steinberger, hat mehrere Übernahmeangebote und potenzielle Finanzierungsrunden im Wert von Milliarden abgelehnt und betont dabei sein Engagement, Openclaw als Open-Source-Projekt zu erhalten. In einem Interview mit Lex Fridman äußerte Steinberger Bedenken, dass die Annahme solcher Angebote zu Interessenkonflikten führen könnte, wie etwa der Bevorzugung von Enterprise-Versionen oder der Änderung der Open-Source-Lizenz, was der Gemeinschaft schaden könnte. Er erklärte: „Was ich will, ist völlig frei und Open-Source, ohne irgendwelche Bedingungen."
Obwohl Openclaw derzeit mit Verlust arbeitet und nur 10.000 bis 20.000 US-Dollar monatlich einnimmt, bleibt Steinberger engagiert, abhängige Projekte zu subventionieren. Er hob die Bedeutung eines Open-Source-Modells hervor, ähnlich wie bei Chrome und Chromium, und zeigte Interesse an Partnerschaften mit großen Laboren, um die Reichweite des Projekts zu erweitern. Steinberger betonte die einzigartige Gemeinschaftsatmosphäre von ClawCon und seinen Wunsch, diese weit zu verbreiten, und erklärte 2026 zum Jahr der persönlichen Agenten.
Openclaw-Gründer lehnt Milliardenangebote ab und setzt auf Open Source
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