OpenAI erwägt Berichten zufolge rechtliche Schritte gegen Apple wegen der Integration von ChatGPT in Siri, so ein Bericht von Fortune. Das KI-Unternehmen ist unzufrieden damit, wie die Integration kommerzialisiert wurde, und behauptet, dass sie die Nutzer nicht effektiv zu bezahlten ChatGPT-Abonnements geführt hat, was möglicherweise gegen vertragliche Erwartungen verstößt. Die Partnerschaft, die vor etwa zwei Jahren gegründet wurde, hatte zum Ziel, die Fähigkeiten von Siri zu verbessern und gleichzeitig die Nutzerbasis von OpenAI durch Apples Ökosystem zu erweitern.
Das Rechtsteam von OpenAI arbeitet mit externen Anwaltskanzleien zusammen, um Reaktionsmöglichkeiten, einschließlich rechtlicher Schritte, zu prüfen. Die Partnerschaft ist angespannt, und Apple erwägt Berichten zufolge Kooperationen mit Konkurrenten von OpenAI. Der Streit dreht sich um Fragen des kommerziellen Eigentums und der Verkehrszuweisung und stellt in Frage, ob die Integration ohne Abonnementumwandlungen gegen vertragliche Bedingungen verstößt. Weder OpenAI noch Apple haben sich öffentlich zu den möglichen rechtlichen Verfahren geäußert.
OpenAI erwägt rechtliche Schritte gegen Apple wegen der ChatGPT-Integration in Siri
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