Die Finanzvorständin von OpenAI, Sarah Friar, hat empfohlen, den Börsengang (IPO) des Unternehmens bis 2027 zu verschieben, da die für börsennotierte Unternehmen erforderlichen Finanzberichtsstandards noch nicht erfüllt sind. Diese Empfehlung erfolgt, während CEO Sam Altman auf einen möglichen Börsengang bereits im vierten Quartal 2026 drängt, was eine Meinungsverschiedenheit über den Zeitpunkt der Notierung verdeutlicht.
Das Wachstum des Unternehmens hat sich verlangsamt, wobei die wöchentlichen aktiven Nutzer von ChatGPT von 800 Millionen im Dezember 2025 auf 900 Millionen im Februar 2026 gestiegen sind und damit das Ziel von 1 Milliarde verfehlt wurde. Der annualisierte Umsatz von OpenAI liegt bei etwa 25 Milliarden US-Dollar und liegt damit hinter dem Wettbewerber Anthropic mit 30 Milliarden US-Dollar zurück. Trotz dieser Herausforderungen hat OpenAI den Börsengang-Prozess noch nicht formell eingeleitet, während Investmentbanken darauf hinweisen, dass das erste Unternehmen, das an die Börse geht, einen Finanzierungsvorteil sichern könnte.
OpenAI-Finanzvorstand empfiehlt Verschiebung des Börsengangs auf 2027 wegen Wachstumssorgen
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