OpenAI-Gründer Sam Altman kündigte bedeutende Verbesserungen im KI-Modell des Unternehmens an, mit einer Steigerung der Token-Effizienz um 54 % bei agentenbasierten Programmieraufgaben. Diese Entwicklung folgt auf mehrere Anpassungen, die nach Gesprächen mit Regierungsstellen vorgenommen wurden, mit dem Ziel, zukünftige Kooperationen reibungsloser zu gestalten. Trotz dieser Fortschritte betonte Altman, dass steigende Kosten für Rechenleistung und Speicher weiterhin eine Herausforderung für die KI-Entwicklung darstellen. Microsoft bleibt ein wichtiger Kunde von OpenAI. Altman ging auch auf Ungenauigkeiten in Berichten ein, wonach die US-Regierung Anteile an OpenAI hält, und erklärte, dass die Pläne für einen Börsengang im Jahr 2026 weiterhin ungewiss sind.