OneKey hat den Nutzern versichert, dass die kürzlich entdeckte "Milk Sad"-Schwachstelle die Sicherheit seiner Software- und Hardware-Wallets nicht beeinträchtigt. Die Schwachstelle, die mit Libbitcoin Explorer (bx) 3.x in Verbindung steht, betrifft einen Pseudozufallszahlengenerator, der Angreifern ermöglichen könnte, private Schlüssel vorherzusagen. Die Hardware-Wallets von OneKey verwenden jedoch einen EAL6+-Sicherheitschip mit einem echten Zufallszahlengenerator, und die Software-Wallets basieren auf einer systemweiten CSPRNG-Entropiequelle, die beide kryptografischen Standards entsprechen. Das Unternehmen betonte, dass die Schwachstelle einige ältere Versionen von Trust Wallet und Produkte, die bx 3.x verwenden, betrifft. OneKey empfiehlt den Nutzern, Vermögenswerte mit Hardware-Wallets zu verwalten und das Importieren von Mnemonics aus Software-Wallets in Hardware-Wallets zu vermeiden, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.