Eine Bundesgrandjury in Ohio hat zwei chinesische Unternehmen, Shandong Believe Chemical Company Pte Ltd und Shandong Ranhang Biotechnology Co Ltd, sowie sechs chinesische Staatsangehörige angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, Fentanyl-Vorläuferstoffe und Verdünnungsmittel geliefert und Geldwäsche durch Kryptowährungen betrieben zu haben. Die Anklage besagt, dass die Angeklagten kontrollierte Wallets nutzten, um Krypto-Assets zu empfangen, die dann an ausländische Finanzinstitute transferiert wurden. Einige Angeklagte werden außerdem beschuldigt, mexikanische Drogenkartelle unterstützt zu haben. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu lebenslange Haftstrafen und eine Höchststrafe von 20 Jahren. Berichten zufolge akzeptieren etwa 97 % der chinesischen Hersteller von Vorläuferstoffen Kryptowährungszahlungen, wobei erwartet wird, dass die On-Chain-Mittel bis 2025 39,1 Millionen US-Dollar erreichen werden.