Die New York Stock Exchange (NYSE) hat bei der Securities and Exchange Commission (SEC) einen Vorschlag zur Einführung der Regel 7.50 eingereicht, die es Mitgliedsunternehmen ermöglicht, tokenisierte Wertpapiere zu handeln. Dieser Schritt ist Teil des dreijährigen Tokenisierungs-Pilotprogramms der Depository Trust Company (DTC). Der Vorschlag folgt einer ähnlichen Regeländerung der Nasdaq, die im März von der SEC genehmigt wurde.
Nach dem Vorschlag der NYSE umfassen die zum Handel zugelassenen tokenisierten Wertpapiere Komponenten des Russell 1000 Index und ETFs, die wichtige Indizes abbilden. Diese tokenisierten Wertpapiere müssen denselben CUSIP-Code und dasselbe Handelssymbol wie ihre traditionellen Gegenstücke behalten, bieten identische Rechte und werden im selben Orderbuch gemeinsam gehandelt. Der Vorschlag stellt sicher, dass bestehende regulatorische Vorschriften, einschließlich Leerverkäufen und Risikomanagement, auf tokenisierte Wertpapiere angewendet werden, ohne dass wesentliche Ausnahmen erforderlich sind.
NYSE schlägt Regeländerung für den Handel mit tokenisierten Wertpapieren vor
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