Die New Yorker Börse (NYSE) hat die Obergrenze von 25.000 Kontrakten für Krypto-ETF-Optionen aufgehoben, was größere Positionen basierend auf Liquidität und Nachfrage ermöglicht. Diese Regeländerung, die ab März 2026 in Kraft tritt, gilt für 11 Bitcoin- und Ether-ETFs und bringt sie in Einklang mit den Handelsstandards für Rohstoff-ETF-Optionen. Die von der Securities and Exchange Commission genehmigte Entscheidung ermöglicht fortgeschrittene Handelsstrategien, könnte jedoch die Volatilität erhöhen, da Institutionen größere Positionen eingehen.
Die Aufhebung der Obergrenze betrifft bedeutende Fonds wie den iShares Bitcoin Trust von BlackRock und den Wise Origin Bitcoin Fund von Fidelity. Zuvor wurde eine strenge Begrenzung eingeführt, um die Volatilität zu kontrollieren und das Risiko von Marktmanipulationen zu verringern. Nun hängen die Positionsgrößen von der Liquidität und dem Handelsvolumen jedes ETFs ab und können potenziell 250.000 Kontrakte oder mehr erreichen. Diese Änderung erlaubt auch eine breitere Nutzung von FLEX-Optionen, die maßgeschneiderte Ausübungspreise und Verfallsdaten unterstützen.
NYSE hebt die 25.000-Kontrakte-Grenze für Bitcoin- und Ether-ETF-Optionen auf
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