John Williams, Präsident der Federal Reserve Bank von New York, bekräftigte seine Haltung zur Bedeutung datengetriebener Entscheidungsfindung in der Geldpolitik, wie das Wall Street Journal berichtete. Williams wies die Vorstellung zurück, dass die Geldpolitik genutzt werden sollte, um Glaubwürdigkeit zu beeinflussen, und erklärte: „Die Art und Weise, wie man die Glaubwürdigkeit, die über Jahrzehnte aufgebaut wurde, aufrechterhält, besteht darin, die bestmöglichen Entscheidungen auf Grundlage der verfügbaren Daten zu treffen.“ Diese Perspektive unterstreicht ein Bekenntnis zu objektiver Analyse statt zu Wahrnehmungsmanagement im geldpolitischen Ansatz der Fed.