NVIDIA-CEO Jensen Huang kündigte auf dem Davos-Forum eine strategische Neuausrichtung hin zu "Physical AI" an, was einen Wandel vom traditionellen GPU-Stapeln hin zu praktischen KI-Anwendungen signalisiert. Dieser Schritt betont den Übergang vom Training zur Inferenz und zur physischen KI und unterstreicht die Notwendigkeit, dass KI reale Aufgaben effizient ausführen muss. Huangs Vision legt nahe, dass die Zukunft der KI in der Überlegenheit der Anwendungen liegt, bei der KI die Lücke zwischen intellektuellen Fähigkeiten und physischen Handlungen überbrücken muss.
Diese Entwicklung bietet einzigartige Chancen für den Kryptowährungssektor, insbesondere im Bereich Nischendaten und Edge-Computing. Durch den Einsatz von Token-Anreizen können dezentrale Netzwerke Datenlücken in Bereichen schließen, die mit traditionellen Methoden unzugänglich sind. Darüber hinaus können verteilte Rechenetzwerke ungenutzte Verbraucherhardware für Edge-Computing nutzen, was für Echtzeit-KI-Anwendungen entscheidend ist. Das Aufkommen von "haptischen Daten" bietet ebenfalls Potenzial für Krypto-Lösungen, um Datenschutz und Eigentum an Daten zu gewährleisten und die öffentliche Beteiligung an der Datenfreigabe zu fördern.
Der Fokus von NVIDIA auf Physical AI definiert nicht nur den Weg der KI neu, sondern stimmt auch mit der sich entwickelnden Web3-Landschaft überein, in der Krypto-Technologien eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der nächsten Phase der KI spielen können.
NVIDIAs Wandel zur Physical AI eröffnet neue Wege für die Krypto-Integration
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