NVIDIAs Dominanz auf dem chinesischen Markt für KI-Chips hat erheblich nachgelassen, wobei der Marktanteil von zuvor 95 % auf 55 % gesunken ist, bedingt durch US-Exportkontrollen und Chinas Politik der inländischen Substitution. Laut IDC-Daten wird erwartet, dass die Auslieferungen von KI-Beschleunigerkarten in China im Jahr 2025 4 Millionen Einheiten erreichen, wobei inländische Hersteller 1,65 Millionen Einheiten liefern und damit 41 % des Marktes erobern. Huawei führt die heimische Offensive an, liefert 812.000 Einheiten aus und bringt die Atlas 350 Beschleunigerkarte auf den Markt, die eine überlegene Inferenzleistung im Vergleich zu NVIDIAs H20 beansprucht.
Die Verschiebung der Marktdynamik wird durch Pekings Vorgabe an staatliche Rechenzentren angetrieben, inländisch produzierte KI-Chips zu verwenden, sowie durch verschärfte US-Exportbeschränkungen. Dies hat inländische Hersteller wie Huawei, Alibabas T-Head und Baidus Kunlun芯 dazu veranlasst, ihre Marktpräsenz auszubauen. Trotz des technologischen Rückstands bei Trainingsfähigkeiten haben inländische Chips eine "gut genug"-Schwelle für Inferenzaufgaben erreicht, was zu einem Übergang von NVIDIA-Lösungen führt. Der heimische KI-Chip-Sektor erlebt zudem einen Boom bei Börsengängen, wobei Unternehmen wie Biren Technology und Musen Technology an die Börse gehen, was das schnelle Wachstum und die strategische Bedeutung des Sektors widerspiegelt.
NVIDIAs Marktanteil im chinesischen KI-Chip-Sektor fällt auf 55 % angesichts des heimischen Aufschwungs
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