Nvidia-CEO Jensen Huang kündigte eine zehnfache Steigerung der Nachfrage nach künstlicher Intelligenz (KI)-Computing an, was den Wettbewerb um Grafikprozessoren (GPUs) verschärft und Auswirkungen auf Bitcoin-Mining-Operationen hat. Bei einer Live-Veranstaltung in Las Vegas hob Huang die rasante Expansion von KI-Modellen hervor, die den Wettbewerb um Hardware neu gestaltet und den Druck auf das GPU-Angebot erhöht hat, das sowohl für KI als auch für Krypto-Mining entscheidend ist.
Nvidias neue Rubin- und Vera-Chips, die sich nun in der Vollproduktion befinden, bieten eine fünffache Leistungssteigerung bei KI-Anwendungen und festigen die technologische Führungsposition des Unternehmens. Diese Verschiebung des Fokus hin zum KI-Computing hat die Umsatzdynamik von Nvidia verändert, die Abhängigkeit vom Krypto-Mining verringert und die Exponierung gegenüber Ausgaben für KI-Infrastruktur erhöht. Infolgedessen stehen Bitcoin-Miner vor schwierigeren Entscheidungen bezüglich der GPU-Zuteilung, da KI-Workloads stabilere Einnahmemöglichkeiten bieten.
Die Einführung der nächsten Chip-Generation von Nvidia unterstreicht eine strategische Neuausrichtung auf KI, die potenziell die Anschaffungskosten für Miner erhöht und die hardwareübergreifende Nutzung einschränkt. Diese Entwicklung deutet auf eine anhaltende Nachfrage nach Nvidias KI-Hardware hin und erschwert die Aussichten für die Wirtschaftlichkeit des Krypto-Minings, da Unternehmen sich an die sich wandelnde Landschaft anpassen müssen.
Nvidias KI-Nachfrageboom stellt die Wirtschaftlichkeit des Krypto-Minings in Frage
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